Partnerschaft im Mobilfunk

Swisscom verlängert mit Ericsson

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von Marc Landis und lha

Swisscom und Ericsson verlängern ihre strategische Partnerschaft, um das Swisscom-Mobilfunknetz weiterzuentwickeln. Es soll nun durch Automatisierung und den Einsatz künstlicher Intelligenz modernisiert und nachhaltiger werden.

Swisscom und Ericsson verlängern Partnerschaft. (Source: Igor / unsplash.com)
Swisscom und Ericsson verlängern Partnerschaft. (Source: Igor / unsplash.com)

Swisscom und Ericsson haben ihre strategische Partnerschaft um drei Jahre verlängert, um gemeinsam das Swisscom-Mobilfunknetz weiterzuentwickeln. Die Zusammenarbeit, die bereits seit 2015 besteht, hat das Ziel, das Netzwerk durch den Einsatz von Automatisierung und künstlicher Intelligenz zu einem der modernsten und intelligentesten Netze zu machen. Laut den Unternehmen soll durch diese Modernisierung das Kundenerlebnis verbessert werden, indem Innovationen schneller umgesetzt und die Dienstleistungen für die Kundinnen und Kunden optimiert werden.

Gerd Niehage, CTIO bei Swisscom, sagt in der Pressemitteilung zur Verlängerung der Partnerschaft mit Ericsson: "Seit über 10 Jahren arbeiten wir mit Ericsson eng, mit grossem Vertrauen und Erfolg zusammen. In dieser langjährigen strategischen Partnerschaft machen wir jetzt den nächsten Schritt: Vom besten Netz zum smartesten Netz der Schweiz. Dies, damit wir unseren Kunden nicht nur das beste Kundenerlebnis bieten, sondern auch Nachhaltigkeit und Innovation noch stärker in den Fokus rücken."

Neu steht demnach im Fokus der Partnerschaft, dass das Swisscom-Netz eines der effizientesten Mobilfunknetze der Welt werden soll. Bereits heute würde das Netz von Swisscom mit 100 Prozent erneuerbarer Energie betrieben, schreibt Swisscom. Nun hätten die beiden Unternehmen ein Energy-Sustainability-Programm gestartet, das darauf abzielt, den Energieverbrauch der Mobilfunkanlagen intelligent und innovativ zu reduzieren.

Immer wieder schlägt Swisscom seine Konkurrenten in der Netzqualität, gerade kürzlich wieder, wie Sie hier nachlesen können.

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