Bearingpoint Schweiz bekommt neue Chefin
Bearingpoint hat das Management seiner Niederlassungen in der Schweiz, Italien, Österreich, Deutschland, Tschechien und Rumänien umgebaut. Die Niederlassungen in der Schweiz, Italien und Österreich haben nun eine gemeinsame Chefin.



Das Beratungsunternehmen Bearingpoint hat per 1. Januar 2017 mehrere Bereiche umstrukturiert, wie das Unternehmen mitteilt. Iris Grewe leitet künftig die Länderniederlassungen in der Schweiz, Italien und Österreich.
Grewe ist gemäss Mitteilung Bank- und Kapitalmarktspezialistin aus Zürich und langjährige Partnerin von Bearingpoint. Seit 2015 ist sie Mitglied der Geschäftsleitung von Bearingpoint Schweiz.
Kiumars Hamidian, der bisher die firmenweite Verantwortung für das Serviceportfolio trug, verantwortet nun zusätzlich die Niederlassungen in Deutschland, Tschechien und Rumänien.
Marcel Nickler, der bisherige Länderchef für die Schweiz, Deutschland und Österreich, kümmert sich nun um den weiteren Ausbau des Unternehmens. Marcel Nickler verantwortete die DACH-Region seit 2012 die Verantwortung. Er ist Mitglied der globalen Geschäftleitung.
Bearingpoint ist nach eigenen Angaben eine Unternehmensberatung, die sich auf Management- und Technologieberatung spezialisiert hat. Gemäss Wikipedia sind seit einem Management-Buy-out im August 2009 Bearingpoints rund 150 Partner in Europa Besitzer des Unternehmens. Bearingpoint beschäftigt rund 3.700 Mitarbeiter in 21 Ländern

Oracle bietet isolierte Cloud für Regierungsorganisationen an

Google Gemini kommt nicht an den Traffic von ChatGPT heran

Green warnt vor Phishing-Mails mit falschen Absendern

Wie sich KI auf Kreative und Kunstschaffende auswirkt

Motorola lanciert Klapphandys mit neuem Anstrich

Sensibilisierungskampagne warnt vor Nachlässigkeit im Cyberraum

Worldline verstärkt Führungsteam

Doom läuft jetzt auch a cappella

Cybersecurity-Ausbildung an der gibb HF Informatik
