E Ink peppt die Darstellungsmöglichkeiten seiner E-Paper-Displays auf
Der E-Paper-Hersteller E Ink kündigt technische Neuerungen für die E-Paper-Displays seiner Spectra-Serie an. Mit "E Ink Ripple" und der Waveform-Driving-Architektur sollen sanftere Übergänge möglich und mehr Farben darstellbar sein.

E Ink kündigt eine technische Neuerung für seine Spectra-Serie an. Wie "Invidis" schreibt, entwickelte der E-Paper-Hersteller einen wellenartigen Transitions-Effekt namens "E Ink Ripple". Dieser könne blitzartige Display-Übergänge reduzieren, was sanftere Übergänge zwischen Display-Updates ermögliche.
Mit der ebenfalls neuen Waveform-Driving-Architektur liessen sich zudem die Farbräume der Spectra-Produkte verbessern, indem man mit vorhandenen Farbpartikeln neue Farben erzeugt. Die Technologie basiere auf T2000-Chips, die E Ink von Partnern wie Fitipower, Solomon Systech, Himax Technologies, Novatek, Integrated Solutions Technology und Ultrachip beziehe, heisst es weiter.
Für das bisher vierfarbige E-Paper-Display Spectra 3100 Plus fügt "E Ink Ripple" zu den bereits vorhandenen Farben Schwarz, Weiss, Rot, Gelb und Orange noch Dunkel- und Hellgrau hinzu. Vor allem Zahlen und Buchstaben sollen sich dadurch schärfer darstellen lassen.
Beim neuen Spectra 6, auf dem die meisten E-Paper-Displays für Digital Signage von E Ink basieren, wird der Farbraum ebenfalls erweitert. Mit der Waveform-Driving-Architektur seien nun ausser Rot, Gelb, Grün, Blau, Schwarz und Weiss auch Cyan, Hellgrün und Orange darstellbar. Damit wolle E Ink Schatten und Hauttöne besser darstellen, die Bildkörnung reduzieren und Objektränder schärfen.
Wie "Invidis" weiter schreibt, will E Ink die Neuerungen erstmals an der Touch Taiwan 2025 vom 16. bis 18. April 2025 und an der Display Week in San Jose, Kalifornien, vom 13. bis 15. Mai präsentieren.
Lesen Sie hier, welche Pläne Samsung für das E-Paper-Geschäft an der ISE 2025 in Barcelona angekündigt hat.

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