Sony stoppt europaweiten Verkauf einiger Installationsprojektoren
Sony zieht sich vom Verkauf einiger Installationsprojektoren zurück. Grund dafür sind EU-Sanktionen gegen Russland, denen angeblich auch ein Auftragsfertiger des Elektronikkonzerns unterliegt.

Sony stoppt den europaweiten Verkauf einiger Installationsprojektoren. Die Ursache für den Rückzug ist ein Auftragsfertiger von Sony, der offenbar das russische Militär beliefert und nun angeblich den EU-Sanktionen gegen Russland unterliegt, wie "Heise" berichtet. Die Sanktionen betreffen europäische Unternehmen, die den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine direkt oder indirekt unterstützen - etwa durch Chips oder andere Komponenten zum Bau von Drohnen, Raketen und weiteren Kriegsgeräten. Sony selbst sei nicht direkt von den Sanktionen betroffen.
Von folgenden Projektormodellen zieht sich der japanische Elektronikkonzern laut Bericht zurück:
- VPL-FHZ85/B/1
- VPL-FHZ85/1
- VPL-FHZ80/B/1
- VPL-FHZ80/1
- VPL-PHZ61/1
- VPL-PHZ51/1
Das könnte Sie auch interessieren: In den Raketen, die Russland im Krieg gegen die Ukraine einsetzt, sind auch Tech-Komponenten aus der Schweiz verbaut. Trotz Sanktionen und Ausfuhrkontrollen sind westliche Länder damit nur zum Teil erfolgreich, wie Sie hier nachlesen können.

KI-Tools beeinträchtigen kritisches Denken

Homeoffice am POS? Aber klar doch!

FFHS führt Studiengang für kollaborative Robotik ein

Software treibt die Ausgaben für Security in die Höhe

Update: Nachrichtendienst darf virtuelle Agenten einsetzen

Luzerner Glasfaserprojekt ist gescheitert

Cybercrime-Gruppe nimmt Hypervisors ins Fadenkreuz

KTM Fahrrad gibt Vollgas: Mit SAP S/4HANA aufs nächste Level

Racing Unleashed übernimmt vTelemetry Pro
